Nischenseiten Challenge Wordpress installiert

Warum die zweite Woche der Nischenseiten Challenge sehr wichtig ist

In der zweiten Woche der Nischenseiten Challenge zeigt sich bereits, ob man dran bleibt oder ob es nur eine Frage der Zeit ist, wann das Projekt stirbt. Ich möchte erläutern, warum gerade die zweite Woche sehr wichtig ist.

Im Grunde entscheiden sich viele Projekte schon sehr früh, ob sie überlebensfähig sind. Denn seien wir mal ehrlich – Ein Projekt lebt und stirbt mit dem Projektmanager oder Initiator. In dem Fall einer Nischenseiten, ist das der Ersteller. Also ich.

Die erste Woche ist noch recht euphorisch. Alles ist neu und spannend. Die Beiträge der anderen Teilnehmer zu lesen macht Spaß und der erste Wochenbericht geht leicht von der Hand. Doch dann kommt die zweite Woche und damit der Alltag. Besonders markant wird es, wenn der Nischenseiten Betreiber selbst in Lohn und Brot bei seinem Arbeitgeber steht. Da beginnt dann erst um 17 / 18 / 19 / 20 Uhr oder noch später der Nischenseiten Alltag.

Beim nächsten Mal mehr Outsourcing

Viele der Dinge, die zu tun sind, sind auch einfach nicht spannend. Das ist natürlich von Person zu Person verschieden. Die einen hassen die Suche nach einer Nische, andere finden es blöd einen WordPress Blog aufzusetzen und zu konfigurieren. Wieder andere finden die Seitenstruktur Erstellung nervig oder das Texte schreiben geht nicht so einfach von der Hand. Und selbst beim Thema Monetarisierung, gibt es Menschen, die lieber anderes machen.

Ich habe meine Websites bisher selbst aufgebaut und werde das für diese Nischenseiten Challenge so weiter machen. Für zukünftige Projekte könnte ich mir aber auch durchaus vorstellen einiges extern zu vergeben. Das Texten zum Beispiel gehört nicht zu meiner Lieblingsaufgabe. Ich weiss, es gehört zum Bloggen dazu. Es geht auch nicht um das Texten von guten und spannenden Themen. Es geht um die Vermarktung von Produkten, die nicht so sexy sind.

Wenn erst die zweite Woche „überstanden“ ist und bereits einiges an Arbeit investiert ist, dann glaube ich daran, dass die Nischenseite auch fertig wird. Es wäre ja schon fast dumm, wenn man jetzt aufhören würde. Krankheit oder andere wichtige Dinge mal ausgenommen. Es sollte nur sehr wenige Gründe geben jetzt noch das Handtuch zu werfen. Ich bleibe auf jeden Fall dran.

Zweite Woche der Nischenseiten Challenge

Da ich bereits in der ersten Woche einiges mehr getan habe, wurde es in der zweiten Woche etwas ruhiger. Ich lese viele der anderen Teilnehmer Reports der Nischenseiten Challenge 2015. Ein ums andere Mal bin ich kurz davor gewesen meine Seite noch schnell an den Start zu bringen. Einige Projekte sind jetzt schon live.

Kritik

Das Nischenseiten Projekte so schnell live gehen, finde ich einfach klasse. Keine Frage. Nur bei einigen Projekten fehlt mir einfach die Fantasie, warum sie an der Nischenseiten Challenge teilnehmen. Es geht doch darum, dass auch andere lernen. Da werden zwar Wochenberichte verfasst, aber der Inhalt ist schon recht dürftig. Teilweise habe ich sogar das Gefühl, dass hier mehr oder weniger nur Werbung betrieben wird.

Gerade bei den ultraschnellen Nischenseiten Erstellern hätte ich mir gewünscht, mehr zu lernen.

Mach es doch besser

Einfach nur blöde Kommentare abzugeben ist vielleicht nicht viel besser, ich weiss. Ich versuche so transparent wie möglich zu sein, mit dem was ich tue. Aber gerade wenn man zum ersten Mal an der Nischenseiten Challenge teilnimmt, ist man noch nicht so offen, wie man eigentlich sein sollte. Gerade deshalb hätte ich mir das von den ganz „alten“ Hasen gewünscht.

Jetzt aber zum Bericht

Doch nun zum eigentlichen Bericht für die zweite Woche der Nischenseiten Challenge.

In dieser Woche habe ich WordPress installiert. Da ich einen eigenen Server mit dem Plesk Verwaltungstool benutze, dauert die WordPress Installation eine Minute. Maximal! Das ist schon sehr nice. Danach habe ich die wichtigsten Plugins installiert. Welche das sind, kannst du unter Welche WordPress Plugins ich für deine Nischenseite empfehle nachlesen.

Grundsätzlich installiere ich erst immer alles, bevor ich dann zur Konfiguration übergehe. Die Konfiguration von WordPress ist relativ unspektakulär. Was man sich generell überlegen sollte ist, ob man Kommentare zulassen will. Das ist zwar mehr Aufwand, aber kann auch ganz gut für SEO sein, weil damit der Inhalt der Seite sehr aktuell ist. Das kommt natürlich auf die Nischenseite an.

Als Theme habe ich auch diesmal wieder das „Twenty Thirteen“ genommen und nach meinen Vorstellungen angepasst. Das Theme ist so etwas wie mein Lieblingstheme in den letzten Monaten geworden.

Auch diesmal habe ich der nächsten Woche leicht vorgegriffen.

Ich habe mir schon einige Inhaltsideen zusammengeschrieben und meinen Bruder gebeten einen Text zu schreiben, der meine Nische beschreibt. Das habe ich mit meinen eigenen Ideen abgeglichen und daraus ist dann ein Inhaltskonzept entstanden, das ich gut finde.

Das Thema meiner Nische werde ich nach dem Livegang bekannt geben. Ich will die Seiten erst im Netz stehen haben. Vielleicht ein bisschen paranoid?

Ich hoffe dir hat mein Rückblick gefallen und du bleibst mir weiterhin treu.

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Über den Autor Dirk Helbert

Dirk Helbert ist Senior Web Developer und interessiert sich leidenschaftlich für Nischenseiten und Online Marketing.

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