Umfangreiche Blogartikel Recherche

Umfangreiche Blogartikel Recherche leicht gemacht

Deine umfangreiche Blogartikel Recherche entscheidet über Sieg oder Niederlage um die Gunst Deines Lesers.

Hast Du auch oft Probleme Deine Blogartikel Idee in die Tat umzusetzen? Wo und wie fängstDu eigentlich an? Wenn du glaubst, Du könntest hier Zeit sparen, dann will ich Dich mit meinem Artikel vom Gegenteil überzeugen.

In 8 Schritten zur umfangreichen Blogartikel Recherche

Schritt 1: Google Recherche

Als erstes haust Du Dein Keyword mal in die Google Suche. Achte darauf, dassDu die personalisierte Suche abgeschaltet hast. Am besten suchst Du im Inkognito Modus und über diesen Link: http://www.google.de/?pws=0.

Alle organischen Ergebnisse auf den ersten drei Seiten musst Du Dir jetzt genauer angucken. Mach Dir am besten zu den wichtigsten Aussagen Stichpunkte.

Deine Stichpunkte kannst Du ganz Oldschool mit Stift und Papier festhalten oder Du nimmst einfach einen Texteditor Deiner Wahl. Ich benutze für meine Notizen immer Google Docs. So habe ich meine Dokumente immer und überall zur Verfügung. Auch auf dem Smartphone.

Schritt 2: Frag Freunde, Bekannte und Verwandte

Google ist für Dich schon eine gute Quelle für die Blogartikel Recherche. Aber das sollte nicht alles sein.

Je nach Thema, findest Du in Personen, die Du kennst eine weitere Quelle. Und die hat es in sich. Gerade im Gespräch mit anderen entwickelt sich eine Interaktion, die so mit einer Online Recherche überhaupt nicht vergleichbar ist. Da kommen Dir auch schnell Ideen für tiefere und sogar ganz andere Themen.

Bei der Offline Recherche schreibst Du am besten so viel wie möglich auf. Auch wenn es Dir noch so abstrakt und weit weg vorkommen sollte. Nichts ist schlimmer als der Verlust von Wissen und Ideen.

Schritt 3: Zwischenüberschriften erstellen

Wenn Du die ersten 30 organischen Ergebnisse durchgegangen bist und Dir genug Stichpunkte gemacht hast, erstellst Du daraus so zwischen 4-6 Zwischenüberschriften.

Lass Dir ruhig Zeit bei der Auswahl der Zwischenüberschriften. Die werden nach der Headline und Einleitung von Deinem Leser gescannt. Daher achte darauf den Leser neugierig zu machen. Aber versuch nicht zu „betrügen“. Was die Zwischenüberschriften versprechen, sollte der Text danach auch halten.

Versuche die Zwischenüberschriften irgendwie sinnvoll zu sortieren. Das erfordert ein bisschen Übung und man kann es auch nicht allen Recht machen. Sie sollten nur nicht durcheinander gewürfelt aussehen.

Schritt 4: Zwischenräume mit Haupttext füllen

Jetzt beginnst Du mit der noch umfangreicheren Blogartikel Recherche. Für jede Zwischenüberschrift schreibst Du jetzt den Text. Dazu verwendest Du Deine Notizen und recherchierst zusätzlich noch tiefer.

Deine erste Recherche war quasi Level 1, also etwas oberflächlicher. Die Recherche für den Text ist dann Level 2 und etwas umfangreicher.

Jetzt beginnt der eigentliche Schreibteil.

Hier solltest Du so informativ wie möglich schreiben.

Schritt 5: Einleitung schreiben

Nachdem Du jetzt die Zwischenüberschriften und den eigentlichen Haupttext geschrieben hast, machst Du mit der Einleitung weiter.

Deine Einleitung sollte aus zwei Absätzen bestehen.

Im ersten Absatz der Einleitung beschreibst Du das Problem eines Lesers. Ausführlich, ehrlich und für den Leser fesselnd. Wenn das Thema nicht zu Ernst ist, kannst Du auch einen gewissen Humor einbauen.

Der zweite Absatz bereitet den Leser dann auf die Lösung vor, die dann mit dem Haupttext vollständig eingehalten wird. Erzähl Deinem Leser in der Einleitung nicht, dass Du ihm die 5 besten Hunderassen vorstellst und dann kommst Du plötzlich mit Katzen an.

Schritt 6: Headline erstellen

Die Headline.

Nur ein paar Wörter und doch so wichtig.

Warum?

Deine Headline ist der erste Eindruck. Das sieht Dein Leser als erstes. Ist die nicht gut, dann steigt die Wahrscheinlichkeit einen Absprungs immens.

Auch Deine Headline ist ein Versprechen auf den Inhalt Deines Blog Artikels. Versuch zu fesseln, aber nicht zu lügen.

Einige sehr gute Artikel zum Thema Headlines erstellen findest Du auf dem Affenblog.

Schritt 7: Fazit nicht vergessen

Zu guter Letzt, aber auch sehr sehr wichtig: Das Fazit.

Bei Deinem Fazit kannst Du nochmal kurz Revue passieren lassen was Dein Leser gerade von Dir zu lesen bekommen hat. Das brennt Deinen Text noch weiter in die Erinnerung Deiner Leser.

Gerade wenn Du lange Texte schreibst, ist eine kurze Zusammenfassung am Ende Gold wert. Viele Leser lesen kurz die Einleitung, scannen dann die Zwischenüberschriften und kommen dann zum Fazit. Ist Dein Fazit interessant, steigert das die Leserate nochmals.

Schritt 8: Call to Action

Jeder Deiner Blogartikel soll etwas bewirken.

Das nehme ich zumindest an. Warum solltest Du Dir sonst über das Schreiben Deiner Blogartikel Gedanken machen?

Hier kommt jetzt der Call to Action zum Einsatz. Das kann zum Beispiel das Kommentieren des Artikels sein, das Teilen des Artikels oder der Kauf eines Produktes.

Fazit

Mein Blogartikel hat Dir folgendes gebracht:

  • Umfangreiche Blogartikel Recherche
  • Wie Du zu Deinen Zwischenüberschriften kommst
  • Das Deine Einleitung super wichtig ist
  • Deine Headline der erste Eindruck ist
  • Du immer an den Call to Action denkst

Dieser Blogartikel ist Teil meiner Versuchsreihe Wie schreibe ich lange Blogartikel ohne meine Leser zu nerven?

Bitte kommentiere doch den Artikel und sage mir was Du davon hältst. Du kannst Dich auch unten in meine Liste eintragen und verpasst dann keine Neuigkeiten mehr.

Ich freue mich.

 

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Über den Autor Dirk Helbert

Dirk Helbert ist Senior Web Developer und interessiert sich leidenschaftlich für Nischenseiten und Online Marketing.

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