Tipps Blogartikel Recherche

6 Mega Tipps zur Blogartikel Recherche am Nikolaus Tag

Kannst Du ein paar Tipps zur Blogartikel Recherche gebrauchen? Ich wäre froh wenn ich vor ein paar Monaten umfangreiche Informationen dazu gefunden hätte.

Nach den letzten Tagen und der ganzen Artikel, schreibe ich heute den finalen Artikel zu dem Thema Blogartikel Recherche für Dich.

6 Tipps zur Blogartikel Recherche

Heute ist Nikolaus. Heute geht meine Artikelreihe zu ende. Als Nikolaus Geschenk habe ich daher heute 6 Tipps zur Blogartikel Recherche für Dich zusammengefasst.

1. Wo Du für Deine Blogartikel recherchieren kannst

Google Suche

Der beste Platz online zu recherchieren ist immer noch Google. Von dort aus gelangst Du zu den aktuell wichtigsten Informationen zu Deinem Thema. Dazu gibst Du einfach das Keyword Deines Themas in die Google Suche ein. Achte darauf das Deine Suche nicht personalisiert ist. Dazu einfach den privaten Modus (Inkognito) starten und Google mit dieser Url aufrufen: http://www.google.de/?pws=0.

Der private und nicht personalisierte Modus ist wichtig, weil die Ergebnisse sonst für Dich angepasst sind. Du willst allerdings die tatsächlichen Suchergebnisse haben.

Recherche in Foren

Für so ziemlich jedes Thema gibt es auch ein Forum. Suche einfach in Google nach „THEMA +forum“. Hier diskutieren Deine Leser über alle möglichen Dinge. Hier kannst Du Informationen direkt aus erster Hand abgreifen.

Offline Recherche

Deine Online Recherche hat den Vorteil, dass Du von überall und wann immer Du willst recherchieren kannst. Trotzdem gibt es auch viele sprudelnde Offline Quellen.

Zu Deinen Offline Quellen gehören Arbeitskollegen, Bekannte, Verwandte, Freunde oder auch wildfremde Menschen.

Du sprichst nicht gerne fremde Menschen an? Dann halte Dich an Deine vertrauten Personen. Dann entgeht Dir zwar ein Teil, aber Du musst Dich zu nichts zwingen.

2. Wie du Deine Recherche organisierst und die Ergebnisse strukturierst

Während Deiner Recherche stösst Du auf viele gute Informationen. Damit Du Dir das alles merken kannst, machst Du am besten Notizen. Entweder auf die traditionelle Art mit Stift und Papier oder mit einem Textverarbeitungsprogramm.

Bei mir brennen sich handgeschriebene Notizen besser ein als digital festgehaltene Informationen. In den USA wurden in Studien herausgefunden, dass handschriftliche Informationen besser sind.

Notizen mit der Hand sind bereits gefiltert. Bei digitalen Notizen schreiben wir mehr oder weniger wie wir es gesehen haben. Oft kopieren wir auch Texte einfach nur. Handgeschriebenes dagegen ist meistens mit unseren eigenen Worten formuliert und daher können wir uns das besser merken.

Schreibe lieber mehr auf als zu wenig. Streichen kannst Du hinterher immer noch. Deine Recherche soll ja so umfassend wie möglich sein.

Punktuelle Blogartikel gibt es bereits genug

Nachdem Du 20-30 Seiten im Internet angeguckt und Deine Offline Recherche gemacht hast, gehst Du Deine Stichpunkte durch. Überlege zu jedem Stichpunkt ob es noch weitere verwandte Themen gibt. Schreib wirklich alles auf. Du kannst Deine Recherche auch für spätere Blogartikel noch gebrauchen.

3. Wie Du Deine Notizen in Zwischenüberschriften verwandeln kannst

Nach Deiner Recherche solltest Du jetzt so 1-2 DIN A4 Seiten zusammen haben. Keine Panik wenn es nicht so viel ist. Mit etwas Übung wird mit jedem Mal mehr dazu kommen.

Lies Dir alle Stichpunkte und Notizen jetzt noch mal durch. Daraus erstellst Du dann die Zwischenüberschriften. In meinen anderen Artikeln habe ich immer von 4-6 Zwischenüberschriften geschrieben. Das kann natürlich je nach Länge der Artikel zu wenig sein.

Ich versuche nach ca. 3-5 Absätzen eine neue Zwischenüberschrift einzufügen. Denk daran, dass Du neben den H2 Überschriften auch noch H3 – H6 nutzen kannst. Wobei ich hauptsächlich H2 und H3 nutze.

Überlege beim durchgehen Deiner Notizen was am wichtigsten ist. Und diese ganz besonders wichtigen Informationen sind dann Deine Zwischenüberschriften.

4. Wie Deine Zwischenüberschriften Deinen Text beeinflussen

Der eigentliche Haupttext befindet sich zwischen den Zwischenüberschriften. Somit hast Du hier schon eine sehr gute Struktur. Deine Zwischenüberschriften geben die Texte dazwischen bereits vor. So kannst Du Dich schön von Information zu Information hangeln.

Gehe also mit dem Text auf die Zwischenüberschrift davor ein. Dann bleibst Du auch beim Thema.

Dein Text sollte in einzelne Absätze eingeteilt werden. Diese Absätze sollten nicht zu lang sein. Wenn Du selbst Deinen Text beim Korrekturlesen gut lesen kannst, dann sollte er genau richtig sein.

5. Wie Du Deine Einleitung aus Deiner Recherche erstellst

Nachdem Du die Zwischenüberschriften und Deinen Haupttext erstellt hast, solltest Du Dich an die Einleitung machen.

Ob Du die Einleitung vor dem Haupttext oder danach schreibst ist ganz Dir überlassen. Manchmal wechsle ich auch die Reihenfolge.

Vorteil Einleitung nach dem Text zu schreiben

Deine Einleitung ist auf den Text abgestimmt. Du versprichst hier nicht etwas, das Dein Leser im Hauptteil dann nicht bekommt.

Vorteil Einleitung vor dem Text zu schreiben

Wenn Deine Einleitung bereits feststeht, dann kommst Du nicht so schnell von Deinem eigentlichen Thema ab. Das schützt natürlich nicht davor trotzdem weit vom Weg abzukommen und die Einleitung hinterher nochmals anzupassen.

Einfach die Methode wechseln

Im Grunde ist es aber Geschmacksache. Bis Du hier Deinen eigenen Stil gefunden hast, kannst du die Methoden auch wechseln.

Schreib sowohl die Einleitung vorher, also auch mal nachher. Früher oder später hast Du dann die für Dich optimale Herangehensweise.

6. Warum eine Recherche Pause Deine Kreativität fördert

Es bringt nichts auf biegen und brechen zu recherchieren. Du brauchst eine kreative Pause. Daher schreibe ich keine Blogartikel und stelle sie am gleichen Tag auch live.

Gerade für lange Blogartikel solltest Du Dir zwischen 3 und 7 Tage Zeit lassen. Du musst hier nicht jeden Tag am Artikel schreiben.

Mir kommen ganz oft Ideen während ich im Garten arbeite oder beim Auto fahren. Aber Du solltest Ideen, die Dir während der kreativen Pause einfallen, notieren und ggf. in den Artikel einarbeiten.

Fazit

Du hast jetzt mit meinem Blogartikel folgendes gelernt:

  • Wo du für Deine Blogartikel recherchieren kannst
  • Wie du Deine Recherche organisierst und die Ergebnisse strukturierst
  • Warum eine Recherche Pause Deine Kreativität fördert
  • Wie du Deine Notizen in Zwischenüberschriften verwandeln kannst
  • Warum Deine Zwischenüberschriften den Text beeinflusst
  • Wie du Deine Einleitung aus Deiner Recherche erstellst

Dieser Blogartikel ist der letzte Teil meiner Versuchsreihe Wie schreibe ich lange Blogartikel ohne meine Leser zu nerven?

Bitte kommentiere doch den Artikel und sage mir was du davon hältst. Du kannst Dich auch unten in meine Liste eintragen und verpasst dann keine Neuigkeiten mehr.

Vielen Dank für deine Zeit!

Vertiefe dein Wissen
Wow! Schon 1019 Abonnenten. Danke! Werde kostenloses und wichtiges Mitglied der Selbstständig Bloggen Community. Der Eintrag ist komplett kostenlos. Du kannst nur gewinnen.
Ich hasse Spam. Deine E-Mail Adresse wird von mir weder verkauft noch weitergegeben. Versprochen!

Über den Autor Dirk Helbert

Dirk Helbert ist Senior Web Developer und interessiert sich leidenschaftlich für Nischenseiten und Online Marketing.

War dieser Beitrag nützlich für dich? Dann teil ihn doch bitte.
Tweet about this on TwitterShare on Google+Share on Facebook

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.