Motivation zum Bloggen

Keine Motivation zum Bloggen? Setz Dich mal unter Druck

Du hast mal wieder keine Motivation zum Bloggen? Das kenne ich nur zu gut. Es gibt ja leider auch so viele Ablenkungen.

Ich gebe Dir jetzt mal einen Tipp: Setz dich mal ein bisschen unter Druck beim Bloggen.

In diesem Artikel zeige ich Dir, warum Deine Motivation zum Bloggen nachgelassen hat und wie Du Dich mit etwas Druck besser motivieren kannst.

Überhaupt keine Motivation zum Bloggen?

Es gibt einige Gründe warum Du keine Motivation zum Bloggen hast

  • Du hast keine Leidenschaft für das Thema
  • Die Ablenkungen sind einfach zu groß
  • Du hast die falschen Erwartungen
  • Dir fehlen die Ziele
  • Deine Kenntnisse reichen noch nicht aus

Das ist nur eine kleine Auswahl von Gründen, die Dich vom Bloggen abhalten können.

Doch keine Sorge: Hilfe naht!

Wie kann ich mich zum Bloggen motivieren?

Das allerwichtigste ist eine Leidenschaft für Dein Blog Thema. Und hier solltest Du keine Kompromisse machen. Schließlich willst Du Dich die nächsten Monate und Jahre mit Deinem Blog beschäftigen und nicht nur die nächsten Tage und Wochen.

Ohne Leidenschaft kein erfolgreicher Blog

Es kann hilfreich sein, wenn Du Dich mit dem Thema schon etwas auskennst. Zumindest solltest Du aber richtig Bock darauf haben Dich damit auszukennen. Dann kannst Du Dich richtig in das Thema rein denken und richtig erleben.

Das funktioniert mit wenig Begeisterung maximal ein paar Wochen. Wenn überhaupt.

Wenn die Ablenkungen zu groß sind, dann kannst Du auch große Probleme mit der Motivation zum Bloggen bekommen. Heute ist viele möglich, was vor 10 oder 20 Jahren nicht möglich war.

Nehmen wir hier nur mal Netflix oder Amazon Prime Video. Hier kannst Du rund um die Uhr Serien und Filme gucken. Das lenkt natürlich ab. Ich kann bei sehr einfachen Recherche Aufgaben auch ganz gut nebenbei eine Serie laufen lassen. Andere können das nicht.

Welche Ablenkungen aber noch viel schlimmer für Dich sind:

  • Facebook
  • Youtube
  • E-Mails

Du kennst das!

Facebook, Youtube und E-Mails laden zum versacken ein

Einmal kurz nur E-Mails checken und schon geht es los. Interessante E-Mail gelesen, Link angeklickt, von dort immer weiter geklickt und ZACK, bist Du wieder aus deinem Konzept und die Motivation zu Bloggen auf ein anderes Thema übergeschwappt.

Der nächste Punkt in der Liste sind Deine Erwartungen.

Auch wenn es Dir irgendwelche Leute wahr machen wollen. Es gibt keine Abkürzungen oder Geheimtipps mit denen irgendwas schneller geht.

Es gibt keine Abkürzung, es gibt nur Durchhalten

Natürlich gibt es gute Tipps. Aber Du musst Dir bewusst sein, dass alles seine Zeit dauert.

Es dauert Zeit die Artikelidee zu entwickeln, zu recherchieren, zu schreiben. Auch das Leser sich auf Deinen Artikel verirren dauert seine Zeit. Du kannst natürlich nachhelfen mit gutem Content und seriösen SEO Maßnahmen.

Aber es nützt nichts. Es dauert!

Hast Du Ziele?

Zumindest ein Ziel?

Was ist Dein Ziel?

Wenn Du zu denen gehörst, die einfach nur „so“ bloggen, dann solltest Du mal über Deine Ziele nachdenken.

Ohne ein Ziel brauchst Du gar nicht erst anfangen

Ein Ziel ist etwas, dass Du genau benennen kannst.

Also zum Beispiel: Mein Blog xyz hat heute in 6 Monaten mindestens 50 Besucher am Tag.

Das ist ein eindeutiges Ziel. Wer (Blog xyz), Wann (6 Monaten) und Was (50 Besucher am Tag) sind genau definiert.

Der letzte Punkt der Dich möglicherweise demotiviert, sind fehlende Kenntnisse in einem Bereich. Das kann schon etwas frustrierend sein und es geht Dir nicht so leicht von der Hand.

Aber das schöne daran ist: Du kannst was dagegen tun!

Lerne so viel wie möglich über Dein Thema. Recherchiere deine Blogartikel sorgfältig. So lernst Du unheimlich viel. Und wie solltest Du auch sonst etwas lernen, wenn Du Dich nicht einliest und dann darüber schreibst?

Setz Dich mal unter Druck

Ich habe eine Methode für mich gefunden, die meine Motivation zu schreiben sehr unterstützt. Vielleicht kannst Du damit auch etwas anfangen.

Und zwar plane ich meine Artikel in WordPress und setze bereits das Datum der Veröffentlichung.

Krass, oder?

Wenn Du das auch mal versuchen willst, dann schummle aber nicht. Das gesetzte Datum sollte Dir heilig sein. Der Artikel geht dann online. Ob fertig oder nicht.

Doch wer will schon einen halbfertigen, oder noch schlimmer, leeren Blogartikel online stellen?

Es gehört eine gewisse Portion Mut dazu es auch wirklich durchzuziehen. Also nicht einfach das Datum immer und immer wieder ändern.

Zieh es einfach durch. Mir hat es geholfen. Und Du wirst sehen: Dir kann es auch helfen.

Fazit

Ich habe Dir gezeigt, welche Dinge Deine Motivation zum Bloggen sabotieren können. Dann habe ich Dir noch meine Methode zur Motivation gezeigt. Vielleicht konnte ich Dir mit meinem Artikel etwas helfen.

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Über den Autor Dirk Helbert

Dirk Helbert ist Senior Web Developer und interessiert sich leidenschaftlich für Nischenseiten und Online Marketing.

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